HARTZ IV Betroffene e.V.


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Nutzungsplan

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Projekt "Erholungsgarten"


Projektbeschreibung

Mit dem Projekt "Erholungsgarten" vereinigen wir das Projekt „Kinderhilfe!“, Projekt: "Modellbau" und Projekt „ WOLKENKUNST UND MALEN “ mit einander.
Zu den einzelnen Projekten gibt es schon eine Beschreibung auf unserer Vereinswebseite.
Das Projekt "Erholungsgarten" soll aber nicht nur für Vereinsmitglieder sein, sondern für alle die sich für das Projekt interessieren.
Besonders würde es uns freuen, wenn Jugendliche an die einzelnen Projekte mit machen würden. So können sie hier schon mal ihre handwerklichen- und künstlerische Fähigkeit ausprobieren und zur Schau stellen. Wir würden uns auch freuen, wenn Handwerksbetriebe mit machen würden, um unsere Projekte zu unterstützen und schon mal nach potenziellem Nachwuchs Ausschau zu halten. So könnten schon Kinder und Jugendliche auf einen Handwerksberuf vorbereitet und begleitet werden.
Aber auch für die ältere Generation möchten wir ein fester Anlaufpunkt werden. Dazu würden wir Treffen organisieren, sowie Freizeitbeschäftigung anbieten.
Auch soll es ein Anlaufpunkt für nicht erwerbstätige sein. So können sie in den einzelnen Projekten mit machen und ihr Können unter Beweis stellen.
Wir würden sie bei der Jobsuche und in Rechtsfragen beraten und unterstützen.
Das wichtigste ist aber, nicht mehr alleine zu sein und gleichgesinnte zu finden, um auch bei Kaffee und Kuchen über Probleme reden zu können. Ein Spielplatz ist zwar noch nicht in der Planung berücksichtigt, da es nur erst eine grobe Planung ist.
Um das Projekt ab zu runden wollen wir uns auch beim Wettbewerb „Gärten der Integration“ der Deutschen Umwelthilfe beteiligen. So möchten wir ausländische Mitbürger anregen, sich mit der deutschen Mentalität vertraut zu machen. Durch gemeinsame Treffen und Aktionen wollen wir ein besseres Verständnis zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen vermitteln.

Nun zu der geplanten Nutzung der Gartens.

Die Schwarz gekennzeichneten Stellen sind der Parkplatz und die Gebäude.


Da hätten wir als erstes den Parkplatz
Da wir viel Arbeit mit dem Garten haben und somit auch Material benötigen, brauchen wir einen eigenen Parkplatz.

Als zweites die Werkstatt.
Hier soll eine Modelleisenbahnanlage Spur TT entstehen. gebaut werden soll die Anlage von interessierten Schülern und Modelleisenbahnliebhabern. Wenn sie da mal fertig ist, soll sie für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Um die Anlage instand halten zu können, werden wir einen kleinen Obolus als Eintritt nehmen.
Das ist aber nicht das einzige, was die Werkstatt bitten soll.
Im zweiten Raum können sich Schüler handwerklich betätigen. So können hier auch Flugzeug- und Schiffsmodelle gebaut werden, sowie Tischlerarbeiten durchgeführt werden. Begleitet wir alles durch fachmännische Anleitung. Dazu möchten wir alle Handwerksbetriebe in Potsdam zum Mitmachen auffordern.
Desweiteren haben wir auch eine Küche geplant, wo man gesundes Kochen lernen soll.
Dazu brauchen wir aber Unterstützung von den Handwerksbetrieben in Potsdam, die uns ehrenamtlich Unterstützen.

Als drittes ist ein Treffpunkt geplant.
Hier können sich ältere Mitbürger zu Kaffee und Kuchen treffen und ihre Freizeit verbringen.
Hier sollen auch die Treffen der verschiedenen Glaubensrichtungen und Kulturen stattfinden. Nur wer sich kennt, kann sich auch verstehen.
Das Gebäude soll auch genutzt werden für unser Projekt "Kinderhilfe", wo wir bei Bedarf Betten aufstellen können, wenn das Wetter das Zelten nicht zu lässt. Auch das Projekt "Wolkenkunst und Mahlen" soll hier unter fachmännischer Anleitung stattfinden. Eine Dusche, WC und Küche gibt es auch in dem Gebäude.

Als viertes wäre da noch der Schulungsraum.
Hier sollen Schulungen, Vorträge und Seminare Veranstaltet werden. Auch sollen hier Beratungen und Vorträge für ALG II Bezieher stattfinden.
Angedacht wäre auch hier Deutschkurse für Migranten regelmäßig zu veranstalten, wenn Interesse bestehen sollte. Dazu bedarf es aber die Unterstützung der verantwortlichen Ministerien im Land Brandenburg.
Um die Schulungen und Seminare durchführen zu können, befindet sich ein Beamer, Leinwand und ein Laptop vor Ort, sowie einfache Bestuhlung. Eine Küche und WC befindet sich auch im Gebäude.
Firmen und Privatleute können die Räumlichkeiten Mieten, um so den Garten finanzieren zu können.

Als fünftes wäre noch der Geräteschuppen zu erwähnen.
Dort sind die Gartenwerkzeuge unter gebracht, sowie weitere Werkzeuge wie Bohrmaschine oder Schleifgerät. Hier wollen wir allen die Möglichkeit geben auch die Werkzeuge ausleihen zu können. So wollen wir die Nachbarschaftshilfe fördern und gemeinsame Treffen veranstalten.

Die Grün markierten Stellen ist für die Wege und Anbauflächen vorbehalten.

Unter Punkt eins sind die Obstbäume geplant.
Unter Punkt zwei die Planung der Wege.
Unter Punkt drei die Gemüse- und Blumenbeete geplant.
Unter Punkt vier ist ein Japanischer Garten mit Wasserfall und Teich zu Entspannung geplant.
Unter Punkt fünf ist die 'Rasenfläche und Liegewiese gekennzeichnet.
Unter Punkt sechs und sieben sind die Gewächshäuser eingezeichnet, um Pflanzen für die Beete heran wachsen zu lassen.
Was noch nicht gekennzeichnet ist, ist der Grillplatz mit Tischen und Stühlen und eventuell einer Brennschale.
Desweiteren fehlt noch ein Spielplatz für die kleinsten Besucher unseres Gartens.


Die Blau gekennzeichneten Stellen ist für die Be- und Entwässerung.

Ein Projekt dieser Größe und vor allem öffentlich zugänglich, müssen auch einige hygienische Voraussetzungen erfüllt werden. So muss in den Gebäuden WC und Dusche vorhanden sein, sowie eine Küche mit Spüle.

Und zu guter Letzt die rote Markierung.

Hier sind der Stromanschluss und die benötigten Erdkabel eingezeichnet. Die Stromleitungen innerhalb der Gebäude müssen wir mit einem Fachmann planen. Auch die Außenbeleuchtung und Wegebeleuchtung werden wir mit einem Fachmann planen und umsetzen.

Was nicht auf der Zeichnung zu sehen ist, ist der Zaun und die Tore. Bei einem Maßstab von 1 : 190 passte gerade so das Gelände auf ein A 4 Blatt. Wie man an den Fotos vom Garten erkennen kann, muss ein komplett neuer Zaun gezogen werden. Dazu kommt ein Tor mit zwei Flügeln (Parkplatz) und ein Tor beim Schulungsgebäude. Danach werden neue Hecken gepflanzt. Wir werden aber darauf achten, in wie weit die alten Hecken noch Bestand haben können.

Fazit:
Es ist ein weiter Weg, um den Plan um zu setzen. Aber mit der Unterstützung der GEWOBA, der Stadt Potsdam, Land Brandenburg und Jobcenter kann die Umsetzung des Plans gelingen.
Es gibt viel zu tun, packen wir es an!

Legende

Schwarz

1. Parkplatz
2. Werkstatt
3. Geräteschuppen
4. Treffpunkt
5. Schulungsraum

Grün

1. Obstbäume
2. Wege
3. Gemüsebeete
4. Japanischer Garten
5. Rasenfläche/Liegewiese

Blau

1. Schmutzwassertank
2. Leitungen

Rot

1. Stromanschluss
2. Stromleitungen


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