HARTZ IV Betroffene e.V.


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November

Artikel > 2008

Wir haben es geschafft!


3 Jahre HARTZ IV Betroffene e.V.


Fazit:

  • In dieser Zeit standen wir 524 Stunden zu Beratung von ALG II Empfängern bereit.
  • Beraten wurden 290 ALG II Empfänger.
  • Wir nahmen an 247 Veranstaltungen teil.
  • Wir arbeiteten 710 Stunden im "Fliedergarten".
  • Wir schafften es über 50 gefüllte Schultüten zu übereichen und für 1867,50 € besorgten wir Schulmaterial für Kinder aus ALG II Familien.
  • Unsere Mitgliederzahl ist auf 18 Mitglieder angewachsen.
  • Das schafften wir alles ohne finanzielle Unterstützung der Stadt.
  • Sämtliche Stunden wurden Ehrenamtlich erbracht!


Mit den erfreulichen Zahlen haben wir eine Pressemitteilung an alle Zeitungen geschickt. Leider war KEINE Zeitung bereit, die Pressemitteilung zu veröffentlichen.

Um auch weiter Beratungen durchführen zu können, wird ab nächste Jahr eine Gebühr von 2,- € erhoben, um die Beratung finanzieren zu können.
Vereinsmitglieder brauchen KEINE Gebühr zahlen.

In eigener Sache!

Wir haben einen Antrag an die Stadt gestellt, um unseren Verein und Projekte finanziell zu Unterstützen. Hier die Antwort der Stadt.


Unsere Antwort:


Werter Herr B.,

mit Unverständnis habe ich Ihren Bescheit gelesen.
Sie schreiben, dass es ein erhebliches Interesse der Stadt haben muss, um Gefördert zu werden. Somit stellt sich die Frage, wer ist eigentlich die "Stadt"? Ist die "Stadt" die Bürger, oder die Verwaltung?
Mit dem Projekt "Fliedergarten" ist auf eine dauerhafte soziale Einrichtung zu sehen.
Somit könnten die vorhandenen sozialen Struckturen erweitert werden. Das Geld ist ja da, wenn man sich ein neues Theater leisten kann und noch mal auf die Rasche 300 000 € locker machen kann. Nebenbei kosten das Märchenschoss auch Geld, sowie der Kanal.
Das stellt sich mir die Frage, ob nur Prestischobjekte gefördert werden?
Da Sie unser Projekt nicht Fördern wollen, da es für ALG II Empfänger ist, ist das eine Diskriminierung gegenüber uns.
Somit verstößt Ihre Verwaltung gegen das Grundgesetz Art. 3 Abs. 3.
Dieses Projekt "Fliedergarten" ist unverzichtbar und hat einen hohen Stellenwert für alle Hartz IV Opfer. Mit Ihrer Ablehnung sagen Sie uns, dass wir keine Bürger der Stadt sind und auf uns verzichtet werden kann.
Da Sie der Meinung sind, das der Fliedergarten keine professionelle Hilfe bedarf, hatte doch die Erfahrung gezeigt, dass es gar nicht ohne geht.
Dieses Projekt kann nicht nur durch ehrenamtliche Arbeit geleistet werden. Hier muss die Stadt die Rahmenbedingungen stellen. Es kann doch nicht Angehen, das die helfenden Leute ihre Notdurft hinter einem Baum verrichten müssen, nur weil die Stadt uns nicht fördern will.
Auch werden somit zwei Arbeitsplätze durch das Ehrenamt vernichtet, nur um Kosten zu sparen.
Leider unterstützt uns der Verband der Garten- und Siedlerfreunde nicht, obwohl wir etliche Schreiben an den Vorstand geschickt haben.

Fazit:
Hier soll mit aller macht das Projekt "Fliedergarten" sabotiert werden, um allen zu zeigen, dass Hartz IV Opfer zu faul sind und aus der gebotene "Möglichkeiten" nichts machen.
Die Stadt und der Gartenverein brauchte nur die Hartz IV Opfer, um "kostengünstig" das Gelände vom Müll zu bereinigen.

Mit freundlichen Grüßen


neustes von der PAGA!


Seit
2 Jahren! streite ich mich mit der PAGA über die Höhe der Miete. Somit zahlt die PAGA seit 2 Jahren nicht die volle Höhe der Miete.
Begründung: Ich hätte zu hohe Heizkosten!
Der Verbrauch von Fernwärme ist bei mir in den letzten Jahren konstant geblieben, was ich auch Nachweisen kann!
Die hohen Heizkosten werden von der GEWOBA (Städtisches Unternehmen) verursacht und auf den Mieter abgewälzt.
Das will die PAGA aber nicht zahlen, weil sie auf den Standpunkt verharrt, das 1,-€ für 1m² Heizkostenpauschale ausreicht.
Leider ist der Blick in die Glaskugel aber nicht mehr Aktuell!
Somit Redet sich die PAGA immer wieder damit raus, ich hätte UNANGEMESSENE Heizkosten, was der konstante Verbrauch wiederlegt.<br>
Jetzt verlangt die GEWOBA innerhalb von <b>6 Tagen! 1432,44 €</b> von mir, oder es wird ein Mahnbescheid vom Gericht erwirkt.
Dabei
"vergisst" die PAGA das eine pauschalierte Heizungskosten keine rechtlichen Grundlagen (BSG 16.05.2007 - B 7b AS 40/06 R) im SGB II haben. Auch muss bei den Heizungskosten die besonderen Faktoren und Einzelfall (SG Oldenburg 23.11.2005-S 48 AS 183/05 und BSG 07.11.2006 - B 7b AS 18/06) beachtet werden.
Haben die
"Heizungsfachleute" der BA auch keine Ahnung, wie der Verbrauch gesenkt werden könnte, kann es keine Strafen geben.
Bei der Prüfung der Angemessenheit sind aber immer die aktuellen Preise zugrunde zu legen (SG Aachen 10.08.2006 - S 9 AS 48/06).
Zu den Heizungskosten kommen auch die Warmwasserkosten dazu. Mir wurde gesagt,
"ich solle nicht jeden Tag duschen, um die Kosten zu mindern".
Also um die Kosten zu drücken, soll ich nicht mehr Heizen und nicht mehr Duschen!
Arme gehören eben für Armut bestraft. So war es schon im Mittelalter!
Klage wurde beim Sozialgericht eingereicht!

Machtspiele und Diskriminierung bei der PAGA



neuste Presse!


JW - Berlin zeigt, wo's langgeht


Die Basis - Ausgeburt an Geistlosigkeit


DH - Verordnung des Landesinnenministers zum Schutz von Volk und Staat?


BU - Politik: Hartz IV-Ämter betreiben Rechtsbruch auf Kosten von Kindern


Dossier: Die fünf Brücken der Rezession


Im Angesicht des Regelsatzes!


Riesters Rente und Rürups Lohn


JW - "Das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden"


JW - Ein Schirm für Beschäftigte


JW - Letzte Chance für lange


Pressemitteilung des Berliner Arbeitslosenzentrums


Erwerbslose fordern Wohnkostenübernahme bei Hartz IV



Positionen


Ackermann und Steinbrück sind schuld



neue Urteile


Gericht kippt Duschverbot für Arbeitslose


Höherer Mehrbedarf für kostenaufwändige Ernährung


neustes aus dem Bundestag


Ziele für die Armutsbekämpfung und soziale Eingliederung in der EU



Höhere Diäten trotz Finanzkrise


Landtag debattierte über die Bezüge der Abgeordneten


Der neue "Rechtsstaat"!


Warum ein Richter am Bundessozialgericht versetzt wurde


offener Brief an Frau Merkel


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel!



In eigener Sache!


Am Dienstag war ein Bericht über mich im Fernsehen bei VOX unter Spiegel TV :

"Schöner leben mit Hartz IV?
Wenn Arbeitslosigkeit das Leben bestimmt."

Es gab mehrere Anrufe bei mir, die sich bedankt haben. Eine Frau meinte, das endlich jemand das Sagt was wir Denken.
Es gab auch eine negative E-Mail, die ich nicht zurück halten möchte.
Somit ist Eure Meinung gefragt!

Die E-Mail


Hier sind wider zwei E-Mails, die nicht Unterschiedlicher seinen könnten.


erste E-Mail


zweite E-Mail


Das neuste aus dem Büro von Katja Kipping


Datenabgleich bei Hartz IV


Ansparen von Rücklagen beim Abreitslosengeld II


Antrag auf Ausschüttung des Anteils am 500-Milliarden-Rettungspaket


Antrag an Steinbrück


Pressemeldung des Erwerbslosen Forum Deutschland


Kindergelderhöhung: Hartz IV-Familien werden "verschaukelt"


Harzt IV-Armut verfassungswidrig?

Belügt die Bundesregierung die Bundestagsabgeordneten?

Bundessozialgericht stärkt die Falschen und schwächt Hartz IV-Bezieher


JW - Schäubles Horrorgesetz


Eher Geheimdienst denn Polizeibehörde



JW - Zocker auf Achse


Bahn-Chef Mehdorn und Verkehrsminister Tiefensee ignorierten Sicherheitsrisiko für Reisende.



Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch


Gesetzentwurf



DH - Kriegsvorbeitungen für den Weltkrieg
kommen gut voran


Bericht



JW - "Mein Engagement wird amtlich behindert"


Bericht


Kräftige Gehaltserhöhung der Bahn-Vorstände


unglaublich!


Hessische Landessozialgericht Darmstadt


Hartz IV - Regelleistung deckt das Existensminimum nicht!


DH - Keine Kritik am Kapitalismus


"Der Markt ist gut"


Hartz IV Mitteilung

Hausrat


DIE LINKE.


Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente


Worum geht es und wie ist der Stand der Dinge?

Referentenentwurf


Tagebuch einer 50plus - Maßnahme


http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200810182020.html

Pressemitteilung Diana Golze


Strategie zur Überwindung von Kinderarmut


Meldung von Harald Thome


Stellungnahme des BMAS zur Anrechnung der Krankenhausverpflegung


Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Wohngeldgesetzes




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