HARTZ IV Betroffene e.V.


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März 2019

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Der März

In diesem Monat nehme ich mir mal vor, den Wasserfall mit allen Zuflüssen und Gebäuden, sowie die Sachen für den See fertig zu stellen.

Als erstes war das Hausboot dran. Das sah ziemlich einfach aus, aber die ganzen kleinen Teile zusammen zu bauen, war eine Herausforderung.

Zu jedem Strand gehört auch ein Ausflugs-Gasthaus, was es leider nur in HO gibt. Es wurde auch gleich die dementsprechende Beleuchtung eingebaut.

Jetzt ging es los, die Räder der Seen und Flüsse mit unterschiedlichem Sand zu bekleben. Dazu besorgte ich mir schon vor einiger Zeit den Sand, denn ich vorher Gewaschen hatte. Das ganze muss nun zwei Tage trocknen, bevor die zweite Schicht drauf kommt.
Inzwischen kamen auch meine bestellten Lichter an, so dass ich auch in der Wassermühle das Licht einbauen konnte und den Flussverlauf mit steinigem Sand markieren konnte.

Zu den bestellten Lichtern gehörten auch ein Lichtstrahler und eine beleuchtbare Uhr. Der Lichtstrahler war für die Windmühle gedacht, da sie selber keine Beleuchtung hat.
Nun konnte ich auch endlich den Bahnhof zu Ende bauen. Dazu baute ich die Uhr ein, dann kam der Dekor dran und zu guter Letzt die Dächer, bzw. die Dachrinnen.

Jetzt war die Dekoration für den See dran. So baute ich das „Schwimmmaterial“ zusammen, das dann auf den See kommt, oder am Steg.

Bei ALDI gab es ein Sonderangebot einen Textdrucker zu kaufen. Da musste ich gleich zuschlagen, da ich jetzt jedes Kabel markieren kann, ohne auf die Farben zu achten. Die farbigen Kabel werden erst wichtig, wenn ich die Signale und Unterflur-Weichensteller anschließe.

Jetzt ging es mit dem dritten Teilabschnitt der Platte weiter, wo der Wasserfall nachgestaltet werden soll, sowie zum Schluss die Brücken angebracht und die Gleise verlegt werden.
Zu Anfang waren die Ränder der Seen dran.
Die Ränder der Seen hatte ich mit Leim eingestrichen und mit Sand abgedeckt, um so eine Strand nachstellen zu können. Nach dem alles getrocknet war, saugte ich den restlichen Sand von der Platte und ging noch einmal mit einem feuchten Lappen nach.
Als nächstes waren die Feldwände dran. Dazu kaufte ich die entsprechenden Farben in Büchsen, was nicht gerade Ideal war. Das bekam ich gleich beim mischen der Farben mit. Das Mischen der Farben artete fast in eine Schweinerei aus, da die Farbe nur schlecht aus den Büchsen kam, um sie dann auch noch zu mischen. Also Hände weg davon und die Farben in Tuben kaufen.
Jedenfalls mischte ich die Grundfarbe für die Felsen zusammen und los ging es mit der Pinselei. Nach dem ich mit der Pinselei fertig war, ließ ich erst einmal die Farbe trocknen, bevor ich die Felswände weiter streiche. In der Zeit, wo die Farbe trocknete, rührte ich schon mal Wasser mit der schwarzen Farbe ein, um eine sehr dünne Farbe zu bekommen. Nach dem trocknen der Grundfarbe, trug ich großzügig die schwarze Farbe auf, um die verschiedenen Felsformen hervor zu holen. Damit war die Arbeit noch nicht vorbei. Nach dem trocknen der schwarzen Farbe, wurden die Felsspitzen mit weißer Farbe vorsichtig betupft. Jetzt waren die Felsen fertig.
Nach dem trocknen der Farbe, war das „Wasser“ dran. Die Stellen die das Wasser kenzeichnen sollen, wurden mit verdünntem Weißleim eingestrichen und mit Toilettenpapier verklebt. So kamen einige Lagen von Toilettenpapier auf die Platte.
Da wo nachher das Wasser runter kommt, wurden kleine Wellen mit dem Pinsel angedeutet.
Jetzt muss es erst einmal ein paar Tage trocknen, bevor wir Anfangen, die Farbe auf zu tragen.

Nach dem alles Trocken war, ging ich daran, das Wasser farblich nach zu gestalten. Nach dem Trocknen der Farbe, gab es die erste Schicht von Klarlack auf die Wasserflächen. Als das Trocken war, gab es eine Schicht Weißleim drauf, um die tiefe der Farben hervor zu heben. Dann gabs noch mal fünf Lackschichten auf die Wasserfläche.
Dann ging es daran, den Wasserfall nach zu stellen. Hier brachte ich verschiedene Streifen von "Wassereffekte" auf eine glatte Oberfläche und bearbeitete sie mit einem Pinser, den ich vorher in weiße Farbe getaucht hatte. Vorsichtig wurde mit dem Pinsel die Wellen und Farbe aufgebracht.
In der Zeit wo das Trocknete, brachte ich einige grüne Stellen an der Felswand an.
Jetzt war es dann soweit, den Wasserfall an den Felsen an zu bringen. Danach wurden noch die Wasserfälle bearbeitet und ein "Schaumkranz" um die Wasserfälle angebracht. Jetzt muss alles nur noch trocknen.

In der Zwischenzeit befestigte ich schon mal das Lokal am See und Schloss die Lichter an. Als das Geschäft war, war nun der Bahnhof dran. Auch hier schloss ich alle Lichter an. Das war eine heiden Arbeit, da ja alles zusammen geschlossen werden sollte. Einiges konnte ich schon auf dem Tisch verbinden, aber danach ging es unter dem Tisch, um den Rest zu verbinden.

Jetzt war mal wieder der Bahnhof dran. Hier probierte ich aus, wie die Gleise verlegt werden könnten und der Bahnsteig verlängert werden kann. um längere Züge dort halten zu lassen.
Danach schraubte ich die Steckverbindungen des Bahnhofs an die Grundplatte. Dazu zählten auch die Kabel von den Gaststädten, wo auch schon ein Steck und ein Ruderboot stehen.

Nach dem das alles fertig war, ging es an die Brücken. Dazu waren einige Nacharbeiten nötig, da Sand die Auflagen der Brücken behindert hatte. Also rann mit dem Schleifgerät, bis die Brücken wieder rein passten. Dann wurden die Brücken befestigt. Jetzt fehlt nur noch eine, die ich mir vielleicht im April leisten werde.

Zur Entspannung nahm ich mir den nächsten Bausatz vor. Diesmal war es ein Überladekran.
So einfach mal zusammenbauen war nicht. Die kleinen Teile waren schon eine Herausforderung und den Hacken anbringen schon gar nicht. Aber wie man sieht, hat es doch schlussendlich hin gehauen.

Als nächstes kann die Zufahrt zu Drehscheibe dran. Dazu musste ich erst einmal die Korkunterlage erweitern und auch zur Drehscheibe hin ankleben. Es ging dann weiter mit dem verlegen und anpassen der Gleise und Weiche. Da es die Gleise nicht passend gibt, musste ich die halt passend machen. Da war es schon sehr nützlich, eine Maschine dazu zu haben.

Weiter ging es dann mit der Landschaftsgestaltung. Zu erst wurde die Straße aufgeklebt und danach der Rassen. Als beides fertig war, kam der Sand dran. Nach dem ich den überflüssigen Sand abgesaugt hatte, sah das doch schon mal sehr anständig aus.
Jetzt brauchte ich nur den Rest Rassen um den Lokleitung zu kleben und schon war alles fertig!


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