HARTZ IV Betroffene e.V.


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Juni 2019

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Der Monat Juni


Um die Platte weiter gestalten zu können, brauchte ich jetzt dickeres Styropor. Also ab zum Baumarkt und die Platten besorgt.
Somit hatte ich jetzt zwei dicke und eine dünne Platte zur Verfügung.


Als erstes waren die Tunnelportale dran. So schnitt ich das Styropor so zu, dass es zwischen Holzrahmen und der oberen Sperrholzplatte passte.

Jetzt war die Verkleidung der Auffahrt dran. Ich probierte es erst einmal mit einer dicken Styroporplatte aus, was aber nicht so toll aussah. So versuchte ich es mal mit der dünnen Platte. Das sah schon viel mehr Vielversprechender aus. So schnitt ich erst die erste Platte zurecht, die genau an die Straße angepasst war. Bei der zweiten platte gab ich einfach ein Zentimeter dazu und hatte somit auch gleich ein Geländer. Nach dem ich die Teile angepasst hatte, wurden sie miteinander Verleimt.
In der Zeit wo die Teile trockneten, schnitt ich aus den dicken Platten die schräge parallel zur Straße zu Recht und verleimte auch diese.
Nach dem die verleimten Platten trocken waren, ging es mit der Verkleidung weiter.
Hier benutzte ich Pape die mit einem Mauerwerk bedruckt war. Nach dem Zuschneiden, wurde der Zuschnitt auf das Styropor geklebt. Da nur eine Seite beklebt war, bog sich das ganze Teil. Also klebte ich auf die andere Seite einfach Pape drauf und schon war alles wieder gerade.
Zu guter Letzt wurde der Bürgersteig aufgeklebt und danach mit Weißleim an die Straße angeklebt.

Als nächstes waren die Servodecoder dran. Nach dem Schaltplan die mir die Firma geschickt hatte, schloss ich alle Decoder zusammen und verband das Ganze mit der Zentrale.

Da nichts ohne Plan geht, brauchte ich ein Programm für die Planung am PC. Dazu ladete ich mir das Programm „Rocrail“ aus dem Internet runter und fing an, alle vier Ebenen meiner Platte im Grundriss ein zu programmieren.

Als ich mir so den oberen Teil der Platte ansah, sah sie noch sehr traurig aus. Also ab ins Spielzeuggeschäft und was für die Gestaltung der Platte kaufen. So bekamen der Turm und die Gaststätte eine Hecke zur Begrenzung der Grundstücke.
Danach waren die Tische und Stühle vor dem Imbiss mit einkleben dran.

Die Bäume sind da!
Die ganz Großen stellte ich schon mal über den Ausfahrtunnel der Eisenbahn auf.
Jetzt war die Schräge dran.
Zuerst einmal wurde alles mit Weißleim eingestrichen und danach begrünt. Das nicht alles gleich aussieht, nahm ich auch ein paar bunte Gräser mit rein. Nach dem trocknen wurden die Bäume eingeklebt. Nach dem das geschafft war, wurde die Schräge eingepasst und mit der Grundplatte verleimt.


So konnte ich mich wieder den Eisenbahntunnel zuwenden. Da ein Eisenbahntunnel nicht nur durch das Tor besteht, musste ich hier eine Mauer einkleben. Dazu hatte ich vorher zweit Teile zu Recht gesägt, wo ich jetzt das Mauerwerk einkleben konnte. Das war zwar nicht einfach, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Zum Schluss noch ein Blick über die Platte und dem Anschluss des Decoders an die Z 21.


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