HARTZ IV Betroffene e.V.


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Juni 2018

Projekte Aktuell > Modellbau > Modellbahn

In eigener Sache


Hier das neuste zu unserem Projekt "Modellbau"


Anfang des Jahres stellte unser Verein ein Antrag zur Unterstützung unsers Projekts "Modellbau" beim Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Land Brandenburg.
Mit dem Projekt "Modellbau" wollten wir Kindern aus Hartz IV Familien und Flüchtlingskindern eine gemeinsame Freizeitgestaltung anbieten.
Hier nun die Antwort aus dem Ministerium die durch eine Linke Ministerin besetz ist!

Wie zu erwarten war, hat das Ministerium eine Förderung durch Lottomittel abgelehnt. So stehen Kinder vom Hartz IV Familien und ausländische Kinder nicht auf der Pioritätenliste des Ministeriums. Außerdem wusste ich gar nicht, dass in Potsdam schon ein derartiges Freizeitangebot besteht! Dumm nur, das es so ein Freizeitangebot in Potsdam nicht gibt!
Wir könnten jetzt Widerspruch einlegen, aber dass können wir uns sparen, da es sowieso nichts bringt!
Fazit: Die Stadt Potsdam und das Land Brandenburg sind der Meinung, keine Aktivitäten der Ärmsten der Stadt finanziell zu unterstützen. Wir sind halt keine Menschen, sondern nur Kostenfaktoren!

Da uns die öffentliche Hand unser Projekt nicht Unterstützen will, machen WIR einfach weiter!
In dem Monat war der Aufbau der letzten Stufe der Platte angesagt. Die Platte wurde an den Gewinndestangen angeschraubt. Um eine bessere Stabilität der Platte zu ermöglichen, wurden unter der Platte Leisten angeschraubt. Desweiteren wurden noch Leisten am Rande der Platte angeschraubt.
Somit war es Zeit, dass zweite Segment der Anlage auf zu stellen, da wir unsere Drehscheibe bekommen hatten.

Heute ging es dann richtig zur Sache.
Es wurde Ausgemessen, wo die Drehscheibe hin kommt und die dazugehörenden „Gleise“ schon mal verlegt.
Dazu kam auch noch die „Gleisverlegung“ vom unteren Teil und nachher vom oberen Teil.

Dort wählten wir dann doch eine grade Linienführung, um den Zuschnitt der Platten zu erleichtern und zum Schluss besser verkleiden zu können.
Um die einzelnen Gleishöhen bauen zu können, mussten erst einmal die Klötzer dazu gesägt werden.
Zum Glück hatte ich eine Bandschleifmaschine, um die Klötzer noch genau glatt schleifen zu können.

Nach dem wir das Geld hatten, konnten wir endlich die Korkunterlage kaufen. Dann ging es auch gleich los. Alles zuschneiden und aufkleben.
Ich versuchte noch einmal Drähte an die Schienen an zu löten. Das hätte ich mir auch gleich sparen können, da die Drähte nicht hielten.
Da ich noch eine Nachzahlung bekommen hatte, konnten die Gebäude für die Drehscheibe kaufen werden.
Danach ging es wieder daran, wie am besten die Doppelweichen, Weichen und Gleise verlegt werden, da die Bahnhofshalle mehr Platz einnahm, als vorher geplant.
Auch die neuen Gleise mit Holz- und Betonschwellen waren gekommen.


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