HARTZ IV Betroffene e.V.


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Juni 2014

Projekte > Gartenhilfe

Nach dem wir den ersten Sandberg durchgesiebt hatten, ging es nun daran Patten zu gießen, um die Beete abzugrenzen. Um Geld für Platten zu sparen, bauten wir uns unsere eigenen Formen.
Die noch vorhandenen gekauften Platten wurden erst einmal aufgestellt, um zu sehen, wie wir die Platten am besten plazieren.
Die Platten auf Sand zu setzen, war sehr bedenklich. Auch unsere selber gegossenen Platten waren zu dünn. So mussten wir die Form erneuern und mit einem breiteren Rand versehen.
Jetzt zog sich die Arbeit leider in die Länge, da die gegossene Platten zwei Tage zum Abbinden benötigen.
Nach dem die ersten Platten uns zu Verfügung standen, wurden sie auch schon in einem Betonsockel aufgestellt.

Leider ging alles nicht so schnell wie wir es uns erhofft hatten. Die selber gegossenen Platten brauchten zwei Tage um abzubinden, um sie weiter verarbeiten zu können.
Dann ging es aber zügig voran.
Die Platten wurden gesetzt, mit dem Boden aufgefüllt und gleichzeitig gedüngt.
Alls sichtbares Zeichen, stellten wir schon mal ein Tomaten Gewächshaus auf und pflanzen die ersten Tomaten und Gurken.


Mit dem Weg sind wir auch weiter gekommen. Nach dem die neuen Platten aufgestellt worden sind, verfüllten wir es mit Erdreich. Die Außenplatten mussten wir erst einmal Abstützen, bis wir mit der Seite fertig sind.

Endlich hatten wir auch die andere Seite fertig ausgebuddelt. Nun konnten die Platten am Rand aufstellen, um eine Abgrenzung zum Nachtbargrundstück zu erreichen. Sogleich fingen wir mit der Verfüllung mit dem durchgesiebten Sand an. Leider schaften wir nicht alles durch zu sieben, da uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte.


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