HARTZ IV Betroffene e.V.


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Januar 2019

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Das neue Jahr 2019!


Im neuen Jahr überprüfte ich meinen Materialbestand und musste mir eingestehen, dass noch eine Menge fehlte. So konnte ich den Wendekreis nicht weiter bauen, da mir die Schienen fehlten.
So suchte ich mir eine neue Beschäftigung.
Daraufhin fing ich an, die Gebäude zu bauen, die wir schon hatten.
Als erstes wollte ich die Burg zusammen bauen. Das stellte sich nicht gerade als leicht heraus, da ich noch ein paar Extrateile anbauen wollte. So bekam der Eingang Licht und auf dem Dach wurde ein Rotlichtmast eingebaut. Jetzt fehlt mir nur noch das Innenlicht und ich hätte den Turm zusammengebaut können. Da war der Kiosk erheblich leichter zusammen zu bauen, da er kein Licht braucht und somit fertig ist.

Nach der Burg war das Gasthaus „Krone“ an der Reihe. Leider stellte sich heraus, dass man das Haus nicht ohne Beleuchtung zusammenbauen kann. Die Beleuchtung war durch die Etagen getrennt, so dass in jeder Etage eine eigene Beleuchtung eingebaut werden muss. So war nach einigen zusammengebauten Teilen auch schon wieder Schluss.

Also stürzte ich mich auf das nächste Gebäude!
Die Auswahl viel auf die Lokleitung, da ich das Gebäude für die Drehscheibe und den Lokschuppen, als Abrundung des Bildes brauche. Also ging ich daran, das Gebäude zusammen zu bauen. Da auch hier das Innenlicht fehlt, konnte ich es nicht fertig bauen.

So musste ich schon wieder mit einem neuen Gebäude anfangen.
Diesmal war es der Bahnhof „Wittenburg“, an dem ich immer noch sitze. Den größten Teil habe ich aber schon zusammengebaut, was nicht gerade einfach war, da es viele kleine Teile zum anbauen gab. Auch damit war bald Schluss, da die bestellte Innenbeleuchtung noch nicht gekommen war.



Wir haben Zuwachs bekommen!
Nun ist sie da, die neue Schlepptenderlok BR 55 der DR Ep. III! Die Lok ist nicht nur Digital, sondern hat auch Sound. Es ist schon erstaunlich, was heute Technisch alles möglich ist. Jedenfalls bin ich begeister von der Lok!

Gleichzeitig bohrte ich schon mal größere Löcher in die Grundplatte, um die bestellten Steckverbindungen durch die Löcher zu bekommen.
Danach passte ich die Drehscheibe ein und probierte sie auch gleich aus. Ich war begeister von dem Umbau der Drehscheibe!
Die ursprünglichen Signale wurden durch Leuchtsignale ersetzt. Das Häuschen bekam auch seine Beleuchtung. Das Besondere aber war das Blinklicht auf dem Dach des Häuschens und der Sound der Drehscheibe. Das wird bestimmt ein Heilet auf der Platte werden.

Dann kamen auch die bestellten Steckverbindungen. Das hat den Vorteil, dass ich die Drähte nicht mehr zusammen Löten muss! So kann ich auch beschädigte Drähte oder Teile schneller Austauschen.
Damit begannen auch schon die Schwierigkeiten. Ich brauchte Bohrlöcher die so groß waren, wie die Stecker. Beim Lokschuppen war es dann doch nicht so einfach wie gedacht. Hier offenbarten sich die Stellen, die nicht genügend verklebt waren. Beim Bohren vielen sie wieder in ihre Einzelteile auseinander. Das wird jetzt ein Spaß werden, alles wieder zusammen zu bauen und dabei auch gleich das Licht an zu schließen. Aber wie auf den Bildern zu sehen, ist mir das ganz gut gelungen.
Leider konnte ich nicht weiter machen, da ich keine Steckverbindungen mehr hatte, da ich die nur wenige auf Probe bestellt hatte. Inzwischen habe ich schon Nachschub bestellt und warte ungeduldig darauf, dass sie kommen.

Endlich kamen die Außenleuten an, die nicht gerade billig sind, da fünf Stück gleich 20,00 € kosten. Weil es die für die Spur TT nicht gibt und HO zu groß wäre, blieb mir nur die Außenleuchten von Spur N übrig. Da die sehr klein sind, ging der Einbau der LED Leuchten nur unter einer Lupe. Als erstes bekam die Lokleitung ihr Außenlicht. Jetzt fehlen eigentlich nur noch die Uhr und die Innenbeleuchtung und schon ist die Lokleitung fertig.
Dann war der Bahnhof Moorbach dran. Erst musste ich vorsichtig die Löcher für die Drähte bohren. Jetzt ging es mit der Fummelei der Drähte durch die Löcher los, weil die Löcher ja auch nicht groß waren. Als die Drähte durchgezogen waren, klebte ich die Lampen an. Danach war auch hier erst einmal Schluss, da ich auf die Innenbeleuchtung warten muss.


Heute nahm ich mir noch mal den Lokschuppen vor. So klebte ich jetzt die einzelnen Teile zu einem zusammen. Danach maß ich die Länge der Drähte aus, die ich brauchte um die einzelnen Lampen gemeinsam an schließen zu können. Dazu kaufte ich eine weiße und eine schwarze Lüsterklemen.

Aber zu erst wurde die Drehscheibe in die Platte eingepasst und die Steuerplatine an der Stirnseite des Tischrahmens angeschraubt. Da ich lieber die Drehscheine Analog steuern wollte, brachte ich zwei Winkel an der Stirnseite der Platte an. Dort befestigte ich den Schalter für die Drehscheibe und verlegte auch gleich die Kabel und schloss die Drehscheibe an.
An der Tischunterseite schraubte ich die Lüsterklemen für die Beleuchtung des Lokschuppens an.
Das war´s erst einmal.

Da ich noch Stecker übrig hatte, kamen alle anderen Gebäude in den Genuss, endlich die Anschlüsse für ihre Außenlichter zu bekommen. Selbstverständlich wurde dass auch gleich ausprobiert und alles war zufriedenstellend.


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