HARTZ IV Betroffene e.V.


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Februar 2019

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Der Februar

Endlich hatte ich alles zusammen, um den Lokschuppen fertig zu stellen. So baute ich die letzten Teile an und brachte die Beschriftung an. Am schwersten stellten sich die Dachrinnenrohre da, die nicht ganz einfach an zu kleben waren.
Als das geschafft war, ging der Lokschuppen auf seine Position auf der Platte. Dort angekommen, steckte ich die Stecker für das Licht in die verbreiteten Löcher durch. Das musste ich ganz langsam machen, da der Draht sehr dünn war und schnell aus dem Stecker rutschen könnte.
Die Stecker konnte ich an der Unterseite der Platte anschrauben und so ein besseren Zusammenhalt der Stecker gewährleisten.
Dann schloss ich alles an die Stromversorgung an und alles erläuterte. Zum Schluss kamen die Dächer drauf und fertig ist der Lokschuppen! ERSTMAL


Jetzt war der Bahnhof Moorbach an der Reihe. Dort baute ich auch überall die Außenbeleuchtung an, wo eigentlich die Attrappen waren. Auch hier konnte ich Problemlos die Stecker an der Unterseite der Platte befestigen. Dann probierte ich auch gleich die Lichter aus. Leider konnte ich den Bahnhof nicht fertig stellen, da ich immer noch nicht die Lichter für die Innenbeleuchtung bekommen hatte.

Also machte ich beim Lokschuppen weiter und baute die zu Recht geschnittenen Gleise ein. Am Ende habe ich die Gleise angeschraubt, um so mehr halt zu bekommen.
Dann kamen die Dächer wieder rauf und ich betrachtete erst mal das Kunstwerk.
Zur Probe schloss ich jetzt alles an und war erstaunt, dass alle Lichter brannten und auch die Drehscheibe super funktionierte.

Endlich kam die Lieferung mit den Leuchten. Jetzt konnte ich die Außenlichter am Bahnhof Wittenburg anbringen. Wie immer wurde gleich alles ausprobiert. Jetzt sieht der Bahnhof richtig toll aus. Leider konnte ich den Bahnhof nicht zu Ende bauen, da mir immer noch die Innenbeleuchtung fehlt.

Da das Innenlicht noch nicht da war, ging es mit dem Bau von weiteren Gebäuden weiter.
So war jetzt das Dorfgasthaus dran.
Da das Gasthaus aus zwei Gebäuden besteht, baute ich das Haupthaus zuerst zusammen. Auch hier ersetzte ich die Außenlichtattrappen mit richtigen Leuchten.
Dann war das zweite Gebäude dran. Das war relativ einfach zu bauen.
Es war so weit! Die Innenbeleuchtung war da und auch die beleutbaren Bahnhofsuhren.
So konnte ich gleich das Innenlicht im Gasthaus einbauen, sowie im Aussichtsturm. Der nächste Schritt war dann die Windmühle, das Gasthaus und den Aussichtsturm auf ihre endgültige Position auf der Platte zu befestigen.

Als nächstes folgte der Bahnhof „Moorbach“, wo das Innenlicht eingebaut wurde und die Anschlüsse angebracht wurden.
Somit ist der Aufbau mit den Gebäuden fertig gestellt!


Jetzt war das Häuschen der Lokleitung dran. Ich konnte endlich dass Innenlicht einbauen und als klu eine beleuchtete Uhr anbringen.
Danach bekam auch die Lokleitung ihren Platz auf der Platte, wo es auch an die Lichtleitung angeschlossen wurde.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Beim nächsten Treffen der Modelleisenbahner werden wir beraten, ob wir auch in den Lokschuppen eine teilweise Beleuchtung einbauen werden.


Irgendwo muss ja auch der Z1 und die anderen Steuerteile untergebracht werden. So baute ich auf einem Brett verschiedene Fächer, wo ich die Steuerung unterbringen kann. Die wird dann mit einer Halterung unter die Platte angeschraubt.

Am Abend habe ich mal die Beleuchtung der schon angeschlossenen Gebäude ausprobiert. Es sieht schon toll aus. Den Aussichtsturm musste ich noch mal auseinander nehmen, da das Licht zu Doll durch die Plaste scheint. Jetzt habe ich eine schwarze Folie zu Recht geschnitten und eingebaut. Desweiteren haben wir auch in den Lokschuppen Licht gelegt, das man auf den Bildern noch nicht sehen kann. Dazu habe ich noch ein paar Bilder von der Verkabelung und Anschlüssen gemacht.

Dann kam das Gasthaus „Krone“ von Busch.
So lange habe ich an kein Gebäude bauen brauchen. Zuerst ging es ja relativ schnell. Nur die Teile zusammen stecken und fertig!
Weit gefehlt!
Als der Rohbau fertig war, kam die Außenverkleidung dran. Die einzelnen Holzstücke an die Pape zu kleben, war einfach. Jetzt kam es aber! In jede offene Stelle musste ein weißes Teil eingeklebt werden. Das war eine unmögliche Fummelarbeit. Die einzelnen Teile waren so klein, dass sie nur schwer einzukleben waren.
Danach waren die einzelnen Zargen für das Dach dran. Leider hatte man in der Beschreibung angegeben, dass da später die Dachrinne angebracht werden soll. Das sollte sich auch später rechnen, als ich die Dachrinnen einkleben wollte und die Zargen nicht exakt in einer Reihe waren.
Jetzt konnte ich die erste Schicht vom Dach einkleben. Darauf kam dann das richtige Dach mit seinen Aufbauten.
Dann kamen noch die Schriftzüge der Gaststätte ran und die Beleuchtung wurde ausprobiert.
Endlich war das Gebäude fertig!


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