HARTZ IV Betroffene e.V.


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Fall H.

Rechtsstreit

Der Fall Frau H.


Auf Nachfrage eines Richters an den Vermieter zwecks Übersendung der Betriebskostenabrechnung.

Hier nun die Antwort des Vermieters an das Gericht!

"Sehr geehrter Herr Dr. G.,
ihr Anschreiben vom 09.04.2014 haben wir erhalten und können folgt dazu antworten:

Sowohl Frau H als auch das Jobcenter haben von mir diverse Abrechnungen erhalten.

Stets war dies mit hohem Arbeitsaufwand, Kosten durch Kopien, Briefverkehr und Telefonate verbunden, die unentgeltlich durch mich einen längeren Zeitraum getätigt wurde.

Nicht nur, dass Frau H. hohe Mietschulden für uns als Eigentümer hinterlassen hat und Anwaltskosten, auch mussten wir nach Verlassen der Wohnung von Frau H. Entsorgungskosten des Mülls in der Wohnung tragen und diese wieder komplett renovieren.

Gern kann ich Ihnen sämtliche Unterlagen zukommen lassen, diese jedoch unter Rechnungslegung meines Arbeitsaufwandes, Arbeitsstunde 35,00 € netto, zuzücklich Kopie und Porto."

Frage:

Warum zwingt der Richter nicht den Vermieter ihm die Betriebskosten zu schicken?
Dadurch können vier angegriffene Bescheide über die Betriebskosten nicht entschieden werden.
Wie geht so was?
Will oder kann der Richter keine Verfügung erlassen, dass der Vermieter die Betriebskostenabrechnung erstellen muss?


So läuft das Verfahren seit 2012 vor sich hin. UNGLAUBLICH!


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