HARTZ IV Betroffene e.V.


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Der Fall N.

Rechtsstreit

Kaum zu Glauben, aber war!


Heute bekam ich ein Ablehnungsbescheid für eine Weiterbildung von einem Hilfesuchenden.
An sich ist das ja nichts neues, nur die Begründung war schon sehr merkwürdig. Mit seiner Genehmigung, werde ich das Dokument hier veröffentlichen.
Aber der Reihe nach!
Herr N. stellte einen Antrag auf Weiterbildung, weil es die Zusage bekommen hat (Schriftlich) vom jetzigen Arbeitgeber (Minijob) eine feste sozialpflichtige unbefristete Achtstundenjob zu bekommen, wenn es den genannten Abschluss hat.
So weit, so gut.
Dann kam die Absage!
Schon die Begründung lässt zweifel offen, ob die Mitarbeiterin des Jobcenters in Ermessen gehandelt hat.
Schon im zweiten Absatz log die Mitarbeiterin, da ja schon eine schriftliche Zusage des Arbeitgebers vor lag.
Aber es wird noch besser!
Ihm wurde vom Jobcenter bei dem Bildungsträger E&G Projekt Agentur GmbH angeboten, um Bewerbungstraining zu machen. Das konnte er nicht annehmen, nicht wie vom JC behauptet, es nicht 8 Stunden sitzen könnte, sonder weil keine Sitzgelegenheit beim Bildungsträger vorhanden war, der sein Gewicht (180 kg) trägt!
Aber das wird wissentlich verschwiegen, da sich das JC unter Umständen der Körperverletzung und Unterlassung strafbar macht, da sie nichts gemacht haben, um das Köpergewicht des Antragstellers zu verringern.
So versucht das JC mit falschen Behauptungen den Antragsteller nicht nur die Weiterbildung zu verbauen, sonder verhindert auch, das der Antragsteller wieder in den ersten Arbeitsmarkt kommt.
Hier muss man sich doch mal Fragen, für was das Jobcenter überhaupt da ist?
Eigentlich sollte das JC Arbeitssuchende unterstützen, wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu kommen. Stattdessen wir nur Sanktioniert und Weiterbildung abgelehnt!


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