HARTZ IV Betroffene e.V.


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Camp 2013

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Sommer- Familiencamp 2013


Endlich hatte ich es geschafft, ich konnte beim Familiencamp dabei sein.
So fuhr ich dann nach Dobbrikow zum „Haus am See“.
Dort angekommen, wurden erst einmal die Zimmer eingeteilt.
Danach ging es auf erkundungstour auf dem Gelände. Da das Gebäude für Schüler waren, war auch die Außenanlage dementsprechend gestaltet worden.
Auf dem Rückweg zum Gebäude, wurde ich von einem neugierigen Eichhörnchen beobachtet.
Nach dem reichhaltigem Abendbrot ging es dann zum Baden. Als es anfing dunkel zu werden gingen wir zurück und entzündeten das Lagerfeuer. Alls alle Teilnehmer versammelt waren, begann die Vorstellungsrunde. Das dauerte bis tief in die Nacht.


Am nächsten Tag ging es gleich auf den Stek, um die Morgensonne und Seerosen zu genießen.
Nach dem Frühstück waren die künstlerischen Adern gefragt. Mir reichte schon das bloße zuschauen.
Nach dem Mittagessen begab ich mich auf eine Verdauungstour im angrenzenden Wald. Dort durfte ich gleich einen Hügel erklimmen, der mich ganzschön außer Puste brachte. Dafür entschädigte mich aber die tolle Aussicht.
Alls ich zurück kam, nahmen auch die Figuren ihre Form an. Auch wurde sich zu einer Diskussionsgruppe zusammen gefunden.
Nach dem Abendessen, wo ich fleißig Grillen durfte, schaute ich den Anglern zu und genossen den Sonnenuntergang über dem See.
Abends wurde dann wider das Lagerfeuer entzündet. Für einige zum Kuscheln und anderen zum Vorwand nicht in s Bett zu gehen.

Am Sonntag war dann Abreisetag. Ich stand extra Früher auf, um den Sonnenaufgang über dem See noch einmal zu genießen.
Nach dem Frühstück wurde alles Aufgeräumt und die ersten Verabschiedeten sich. Da ich noch Platz im Auto hatte, nahm ich noch eine junge Mutter mit ihrem Kind mit. Die setzte ich dann in Wannsee ab und fuhr nach Hause.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die das Wochenende ermöglicht haben.


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